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Winterfinale in Nesselwang am 19. Februar 2017
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Schwimmen Triathlon 2015

JTFO Presse Clips

VIDEO: Herbstfinale 2016

auf Hauptstadtsport.tv Hier geht's zu den Videos.



UNSERE PATEN & PATINNEN

Paten und Patinnen

Annett Böhm

JTFO: Warum sind Sie JTFO-Patin geworden?
Um mein Wissen und meine Erfahrung weiterzugeben und für zusätzliche Motivation zu sorgen. Ich möchte dem Nachwuchs gegenüber Verantwortung übernehmen und ein gutes Vorbild sein. Auf diese Weise kann ich auch einen Teil der Zuwendungen, die ich auf meinem eigenen sportlichen Weg erhalten habe, den Jugendlichen wieder zurückgeben. Außerdem denke ich, dass JTFO auch dazu dient, um Judotalente zu finden und zu fördern.

JTFO: Was schätzen Sie an diesem Wettbewerb besonders?
Ich finde es gut, dass beim Bundesfinale viele Jugendliche mit gleichen Interessen zusammenkommen und sich sportlich miteinander auseinandersetzen. Außerdem ist JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA auch eine Art Interessengemeinschaft von Sport, Politik und Wirtschaft. [mehr]

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA...

Mit etwa 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA der größte Schulsportwettbewerb der Welt. Ins Leben gerufen wurde JTFO  1969 als Initiative der Zeitschrift "Stern" von deren damaligem Chefredakteur und Herausgeber Henri Nannen, NOK-Chef Willi Daume und der Konferenz der Kultusminister.

Gestartet wurde JTFO mit den Sportarten Leichtathletik und Schwimmen als Talentwettbwerb im Hinblick auf die Olympischen Spiele 1972 in München. Heute sammeln Schülerinnen und Schüler in 16 Sportarten in drei Finals Wettkampferfahrung.

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die bisher an dem Wettbewerb teilnahmen und ihren Weg zum Leistungssport fanden, ist gewaltig. Die bekanntesten unter ihnen sind wohl die Leichtathleten Heike Henkel und David Storl, die Wintersportler Michael Greis, Jens Filbrich und Tim Tscharnke, Judoka Ole Bischof sowie die Schwimmer Michael Groß, Franziska van Almsick und Britta Steffen, Boris Becker (Tennis) und die Olympiasiegerinnen Natascha Keller (Hockey) und Katrin Rutschow-Stomporowski (Rudern)  mehr

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